Prävention

Unter (Gewalt-) Prävention versteht man das Zuvorkommen, das Verhüten beziehungsweise eine Maßnahme ergreifen, um ein unerwünschtes Ereignis oder eine unerwünschte Entwicklung zu vermeiden. Hierbei geht es weder darum die andere Wange hinzuhalten noch um Duckmäusertum. Vielmehr geht es um die Stärkung des Selbstvertrauens. Raus aus der Opferhaltung. Wir wollen nicht dominieren sondern gleichwertig unserem Gegenüber begegnen. Das kann erlernt werden. Verbales und nonverbales "reden" kann erlernt werden. Fehlendes Selbstvertrauen, unsicheres Auftreten lässt uns vor einem potentiellen Täter als leichte Beute aussehen. Um das zu vermeiden muss ein Prozess stattfinden. Es gibt unzählige Möglichkeiten um sich für einen Agressor in Lauerstellung uninteressant zu machen und trotzdem erhobenen Hauptes daher zugehen. Für einen Täter ist die Prävention ebenfalls ein Thema. Tiefliegende Aggressionen haben Ursachen. Aggression ist nicht angeboren. Umstände und Einflüsse sind dafür verantwortlich. Für den Aggressor ist es wichtig sein Verhalten zu begreifen. Es ist wichtig ihm aufzuzeigen dass etwaige Aktionen stehts mit Reaktionen einhergehen. Reaktionen, die die Tragkraft dieses Menschen deutlich überschreiten. Dieses Überschreiten führt eine Eskalation mit sich. Eine Eskalation die bis zu einem gewissen Level noch von beiden Akteuren zu händeln ist, jedoch Fingerspitzengefühl verlangt (siehe Deeskalation). Mein individuell gestaltetes Progamm ist sowohl für Gruppen- als auch für den Einzelfall kompatibel.